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Wer sind wir?

Emilia über uns 13. April 2026

Wir? Im Allgemeinen? Ein kunterbunter Haufen mit noch mehr kunterbunterer Ideen und einem unstillbaren Verlangen die ganzen kunterbuntereren Ideen in einen oder viele schöne Texte zu verpacken. Und weil das jetzt relativ wenig über die einzelnen Leute in unserer Gruppe ausgesagt hat, haben wir uns überlegt, wir ziehen je 10 zufällige Fragen und antworten auf diese.

Theres Willi

Emilia über uns 13. April 2026

Gibt es ein Thema, das du immer wieder in deinen Texten aufgreifst?

Das Thema Vertrauen kommt oft in meinen Geschichten vor. Tiere und Magie schleichen sich in fast jeden Text.



Wo schreibst du am liebsten und warum?

Im Atelier. Weil es ein Raum ist, der einlädt um kreativ zu sein. Hier finde ich die Ruhe, aber auch das Gespräch, wenn es mal nicht so gut läuft.



Welches Buch hättest du gerne selbst geschrieben?

«Mr Parnassus Heim für magisch Begabte» von T.J. Klune. Obwohl, ich bin sehr dankbar, dass ich diesen Roman lesen durfte. Und wieder lesen. Und die anderen Bücher von T.J. Klune.



Wie legst du die Namen deiner Figuren fest?

Unterschiedlich. Möglichkeit 1: Der Name ploppt mit der Figur zusammen auf.
Möglichkeit 2: Ich tippe blind in ein Namensbuch und ZACK der Name passt.
Möglichkeit 3: Ich schriebe 3957 Namen auf und ändere ihn dann doch wieder, weil er sich nach der Hälfte der Geschichte sperrig und unpassend anfühlt.



Welches Buch hat dich inspiriert?

Viele. Bücher die mich berühren, bei denen ich vor Freude und Trauer weine: Bücher, die ich verschlinge und sofort wieder von vorne anfange. Bücher, ich denen ich Sätze oder Absätze zwei oder dreimal lese, weil sie einfach so schön sind.



Was ist dein Lieblingswort und warum?

Mir gefallen viele Wörter. Aber mir gefällt grad keines ein. ^_^°



Was war deiner Meinung nach der beste Rat, den du je erhalten hast?

«Mache einfach!»
«Fang an!»
«Geh raus spazieren!»



Was würdest du schreiben, wenn du absolut keine Angst vor der Meinung anderer hättest?

Ich schreibe schon das was ich mag.



Was ist deine ungewöhnlichste Eigenart beim Schreiben?

Ich habe, glaube ich, keine besondere Eigenart. Und wenn, habe ich sie noch nicht bemerkt.



Was ist deine Lieblingsjahreszeit und warum?

Winter und Herbst. Weil ich den Nebel mag und den Schnee. Weil ich eingekuschelt auf dem Sofa gemütlich lesen kann. Weil ich die Hitze nicht vertrage. Weil die Stille im Nebel und im Schnee magisch und beruhigend ist. Weil die Welt ruhiger und langsamer läuft.

Martin Frauchiger

Emilia über uns 13. April 2026

Hast du das Gefühl, dass du ein besserer Autor wärst, wenn du beim Schreiben glitzernde Socken tragen würdest?

 

Nein, bei Socken bin ich genügsam und sie beeinflussen meine Arbeit kaum. Das weiss ich von folgender wahren Anekdote. Und zwar erreichen meine Socken zuweilen einen Zustand in dem es technisches Versagen gibt. Das heisst ich ziehe sie am Morgen ohne Loch an und später haben sie doch ein Loch. Da ich nicht gerne den ganzen Tag über Schuhe anhabe, trage ich in meinem Beruf ESD-geschützte Birkenstöcke. Da ist dann überdeutlich sichtbar, wenn eine Socke versagt und eine Zehe raus-guckt. Ist mir schon passiert an einem Tag, an dem ich ein wichtiges Meeting mit einem Kunden hatte. Ich konnte schlecht meine Zehe dem Kunden zuwinken lassen, also habe ich das Loch mit einem Bostitch behelfsmässig geflickt. Und siehe da, das Meeting verlief gut. Also ob mit oder ohne Loch oder glitzernd, ich denke ich bin nicht sockensensibel.

 

 

Welche Themen beschäftigen dich momentan beim Schreiben?

 

Dauerbrenner ist bei mir das Weltall, ich mag Science Fiction.
Naja, vielleicht wäre es gut mal ein anderes Genre zu versuchen. Weil ich oft zu viel Science in meiner Geschichte möchte und das Hauptproblem des Weltalls ist, es ist viel zu gross. Ehrlich gesagt, ist es nicht interessant, wenn man ein Raumschiff auf den Weg schickt und es ist dann mal 12'000 Jahre unterwegs ist. Die richtige Balance zwischen wissenschaftlich korrekten Regeln und einem fiktiven Regelwerk für Geschichten habe ich noch nicht gefunden.

 

 

Welche Farben, Geräusche oder Gerüche verbinden dich mit deiner Kreativität?

 

Fahrgeräusche. Ob im Auto oder im Zug unterwegs, das gibt oft etwas Freiraum für das Hirn. Und ich habe häufig gute Ideen in diesem «halb-idle» Modus. Auch die Dusche gehört dazu.

 

 

Wie würde dein innerer Kritiker heissen, wenn er eine Figur wäre?

 

Ich denke im ersten Durchgang sollte der innere Kritiker weggelassen werden. Der meldet sich dann schon beim durcharbeiten. Und ja, ich denke es macht Sinn eine Geschichte nochmals zu überarbeiten und das auch nochmals mit etwas zeitlichem Abstand. Nur sagt sich das sehr leicht, wenn man nicht publizieren muss. Aber einen Namen oder eine passende Figur für ihn habe ich nicht.

 

 

Was würde passieren, wenn deine Geschichten Wirklichkeit würden?

 

Das wäre toll, die Menschheit wäre dann eine interstellare Spezies.

 

 

Wie viele Wörter pro Tag schreibst du nicht, weil du Angst vor ihnen hast?

 

Angst vor Wörtern ist bei mir das kleinste Problem. Die Hürde ist eher Rechtschreibung oder aktiver Wortschatz. So hätte bei den Socken sicher «unprätentiös» statt genügsam gepasst. Aber dazu müsste mir das Wort erst in den Sinn kommen und dann müsst ich mal raten wie man das denn auch schreibt.

 

 

Wenn du eine Schreibblockade wärst - wie würdest du dich selbst überlisten?

 

Ich würde mich auf der einen Seite mit einem technischen Problem oder Gadget ablenken und dann unbemerkt auf der anderen Seite vorbei-schleichen.

 

 

Wenn Worte Musik wären: Welche Melodie würde deine Bücher begleiten?

 

Wenn ich wünschen kann, dann gerne wie Pipeline von The Alan Parsons Project. Sehr rund und harmonisch, ohne störende Vocals viel synthetisch, aber trotzdem mit echten Instrumenten. Passt zu einer technischen Umgebung in einem Raumschiff in dem letztlich doch die Menschen die Geschichte ausmachen.

 

 

Wenn du ein Kapitel ohne Worte schreiben müsstest - wie würdest du es erzählen?

 

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(Hier stand ursprünglich "Ohne Worte", aber irgendwo im Gewusel des Zwischenspeicherns ist wohl etwas schiefgelaufen: Work in progress)

 

 

Was ist das verwegenste, was du je in einem Buch versucht hast?

 

Die Idee Menschen einzufrieren halte ich für ziemlich gewagt und ich habe meine gesamte Crew in den Kryoschlaf geschickt.

 

 

 

Emilia Frauchiger

Emilia über uns 15. Januar 2026

Du musst deine Wohnung verlassen und kannst nur drei Sachen mitnehmen. Was packst du ein?

 

Notizen, Laptop und wenn ich schon eine eigene Wohnung habe, dann würde ich die eigentlich auch gerne mitnehmen...

 

Wann schreibst du? Wann bist du kreativ?

 

Dann wann es gerade nicht passt. Das heisst in der Schule, beim Lernen, in der Schule, dann wann ich eigentlich schon längst schlafen sollte, weil ich ja sonst am nächsten Tag die Gelegenheit verschlafen würde in der Schule an meinen Geschichten weiter zu stricken! Ich glaube es ist inzwischen ein Muster zu erkennen. Das was aus dem Muster ausbricht, ist natürlich das Atelier. Da kommt die Kreativität ganz von selbst.

 

Welche Textsorten fühlen sich für dich einfach zu schreiben an?

 

Alles, solange ich es so schreiben kann wie ich es will. Aber um es klar zu machen, am liebsten schreibe ich verrückte Dinge, die sich wunderbar um das eigentliche Thema herum winden und in irgendwelchen, chaotischen Geschichten enden.

 

Was ist die merkwürdigste Internet-Suche, die du für einen Text gemacht hast?

 

Meine verrückteste Rechercheaktion: Reise buchen zur Insel mit den wenigsten Einwohnen (Pitcairn Insel, um die 30 Einwohner). Reise gefällig? Es benötigt nur einen 40 stündigen Flug nach Indonesien. Dann einen 5 stündigen Flug zur Insel mitten im Pazifik – zur Insel mitten im Pazifik, von der aus der Flug zum Schiff zur eigentlichen Insel beginnt. Viel Spass.

 

Glaubst du, dass eine Geschichte auch dann weiterlebt, wenn niemand sie liest?

 

Natürlich.

 

Woher bekommst du die Ideen für deine Geschichten?

 

Ich schau mir die Welt an und stelle mit vor, wie es wäre, wenn es nicht so wäre, wie es ist. – Dann verbringe ich Stunden damit meine Vorstellung mit Hilfe von Physik und Magie möglichst korrekt darzustellen.

 

Hattest du schon mal Streit mit einer deiner Figuren?

 

Oft. Ist quasi Tagesroutine.

 

Wie gehst du mit Selbstzweifel um?

 

Ich warte ab und schau, was als nächstes passiert.

 

Welches Wort tippst du immer falsch – und was denkst die Autokorrektur über dich?

 

während – aber ich und meine Autokorrektur, wir ignorieren uns gegenseitig. Das heisst ich die Autokorrektur, die Autokorrektur hat inzwischen eine eigene Identität entwickelt.

 

Welche Kindheitsfantasie hat dich nie losgelassen?

 

Alle. Die sind alle da und lassen sich manchmal irgendwo in einer Geschichte entdecken. Sie sind ein Teil von mir und ein Teil davon, wie oder was ich schreibe.

Inge Lütt

Emilia über uns 05. Dezember 2025

Entwickeln sich deine Figuren während des Schreibens oder kennst du sie bereits, bevor du mit dem Schreiben beginnst?

 

Ich glaube sie zu kennen. Aber eine Figur, die sich während des Schreibens nicht entwickelt, ist meiner Meinung nach es nicht wert, geschrieben zu werden.

 

Was war die letzte Notiz in deinem Handy, die eigentlich ein Romananfang werden sollte?


«Ich bin die Straße, die hinter dir hersieht.»

 

Wenn du entweder auf Snacks und Getränke während der Schreibsessions oder auf Musik verzichten müsstest, was fiele dir schwerer, dich davon zu verabschieden?

 

Musik beim Schreiben? Danke, nein. Aber ich war früher Musikerin, das beeinflusst die Antwort sicher.

 

Hast du schon mal mit einer Figur gestritten?

 

Nein. Gehadert ja, gestritten nicht.

 

Welches Genre würdest du gerne einmal ausprobieren?


Ich schreibe nicht Genre, sondern Geschichten-

 

Was würdest du deinem schreibenden Ich von vor 10 Jahren sagen?


Mehr als drei «hintere Herdplatten» gleichzeitig sollte dein Schreibherd wirklich nicht auf kleiner Flamme am Köcheln halten.

 

In welchem Raum deiner Wohnung verstecken sich die besten Ideen?


Nebenan.

 

Wann hast du mit dem Schreiben begonnen?


Damals war ich gerade sechs Jahre alt. Der erste literarisch gemeinte Versuch scheiterte allerdings daran, dass ich noch nicht schreiben konnte.

 

Wenn eine deiner Geschichten ein Duft wäre – wie würde er riechen?


Ich bin mehr auf Klang gerichtet als auf Geruch. Aber ich habe den Verdacht, dass sie bei zu viel Verdichtung in Gärung übergehen, mit entsprechenden Folgen für die Luft ringsum.

 

Wie viele Notizbücher besitzt du? Wie viele davon sind voll? Wie viele leer? Und wie viele warten darauf, vollgeschrieben zu werden?


Notizbücher sind Bücher und damit Herdentiere. Allerdings schreibe ich Prosa fast ausschließlich auf dem Laptop. Die Notizbücher bedauern das natürlich.

Mariann Hasler

Emilia über uns 02. Dezember 2025

Was ist dein Lieblingsbuch?


Buch? Bücher! Eine Auswahl: elvezia von Tanja Kummer, Verschiebung im Gestein von Mariann Bühler, Das halbe/volle Leben von Susanna Schwager, Gipfelnächte von Max Herberer, Berghau von Angelika Waldis, Schattwand von Urs Augstburger, Hard Land von Benedict Wells, Storyteller von Dave Grohl, Alles Dunkel dieser Welt von Mark Lanegan, Ein ganzes halbes Jahr von Jojo Mojes und ganz viele andere.

 

Welche Menschen bewunderst du für ihre Kreativität?


Meine Mitstreiter:innen in der Schreibrunde, sie haben Ideen auf die ich nie kommen würde.
Gasi für seine Ideen und sein Vorstellungsvermögen bei Umbauten.

 

Hast du nutzlose Fähigkeiten oder unnützes Wissen? Und welches sind das?


Ich habe viel solches Wissen. Zum Beispiel habe ich ganz viele Geburtsdaten im Kopf, von Menschen mit denen ich schon lange nichts mehr zu tun habe.

 

Überarbeitest du gerne – oder ist das die Hölle für dich?


Bis jetzt noch nicht. Irgendwann muss ich jeweils aufhören, es gäbe immer noch etwas zu korrigieren.

 

Wenn dein innerer Kritiker eine Figur wäre – wie sähe sie aus?


Gut!

 

Wenn du deinen Lebensmittelpunkt wählen könntest: Wo würdest du wohnen wollen?


Im Sommer auf einer Alp, im Winter in einer Höhle, in der ich einmal einen Winterschlaf ausprobieren könnte.

 

Welches war der Lieblingsort, an dem du recherchiert hast?


Im Piemont mit einer Wanderherde, aber leider nur in meinen Träumen.

 

Wie riecht ein guter Schreibtag?


nach Quittenkonfi, Sonne, Wasser, Duschmittel

 

Wenn deine Schreibmaschine oder dein Laptop sprechen könnte – was würden sie über dich erzählen?


Dass ich eine ganz unregelmässige Schreiberin bin und viele angefangene, interessante Texte noch im Ordner «Entwürfe» vor sich hin vegitieren.

 

Welche Fähigkeit möchtest du noch erlernen?

 

Buch schreiben, gute Fotos machen, Zeit besser einteilen



Alice Gabathuler

Emilia über uns 07. November 2025

Welches Tier kommt deinem Schreibprozess am nächsten - und warum?

Eine Mutation aus Speedy Gonzales, der schnellsten Maus von Mexiko, und einem Faultier. Weil ich endlos lange brauche, um in die Gänge zu kommen und auch während des Schreibens oft hoffnungslos schlapp rumhänge. Aber wenn es mal läuft, dann läuft es so schnell und so gut, dass ich sogar ein Wettrennen gegen Speedy gewinnen könnte. Rede ich mir zumindest ein.

Wie viele Kaffees braucht ein gutes Kapitel?

Das lässt sich nicht in Tassen messen. Ich schlage vor, wir fangen mit der Masseinheit "Hektoliter" an. Wobei der grösste Teil davon kalt getrunken wird, weil man beim Schreiben das schon mal alles um sich herum vergisst. Eine Ausnahme bilden Teetrinker. Die können hier guten Gewissens "keine" antworten.

Gibt es eine Figur, die sich heimlich selbst weiterschreibt, wenn du nicht hinsiehst?

Eine? Ich habe so den leisen Verdacht, dass das alle tun. Wobei sie trotzdem immer genau dort auf mich warten, wo ich sie beim Beenden der Datei stehen lassen habe. Wahrscheinlich ist das ihre Art von Humor. Oder sie sind nett und ersparen mir die Suche nach ihnen.

Gibt es eine Figur, die du nie sterben lassen würdest?

Eine (ja, ich weiss, das ist dieselbe Antwort wie oben)? Ich lasse keine Figuren sterben, die ich mag. Erstens aus reinem Egoismus, weil ich meine Figuren mag, zweitens weil sowieso zu viele Figuren in Büchern sterben, drittens, weil ich auch schon mit dem Lesen von Büchern aufgehört habe, nachdem eine mir liebe Figur das Zeitliche gesegnet hat.

Was ist der lustigste Tippfehler, den du je geschrieben hast?

Schweinwerfer statt Scheinwerfer. Und niemand hat's gemerkt, weder ich noch die Lektorin noch die Korrekturleserin. Ich wäre unwissend gestorben, wenn nicht ein Jugendlicher bei einer Lesung gefragt hätte, warum in meiner Geschichte Schweine durch die Gegend geworfen werden, Ich hatte keine Ahnung, wovon er sprach. Er öffnete das Buch und zeigte mir das Wort. Es ist irgendwie noch cool, einen Schweinwerfer in einem Buch zu haben. Vor allem lustig. Es gibt ärgerlichere Tippfehler.

Glaubst du, dass Bücher heilen können? Und wenn ja, welches deiner Bücher ist Medizin?

Ja. Und: alle. Ich schreibe trotzdem keine Beipackzettel, die länger sind als das Buch selber, denn keines meiner Bücher ist ein zugelassenes Arzneimittel.

Was sind zwei deiner Lieblingscover aller Zeiten (nicht deine eigenen)?

Ich habe keine Lieblingscover, aber mir gefallen solche mit stimmungsvollen Landschaften oder düsteren Gebäuden.

Mit wem sprichst du über dein Schreiben?

Mit den tollen Menschen aus der Schreibrunde und mit den Autorinnen und Autoren, die ich gut  kenne und Mag.

Mit wem würdest du gerne mal ein Buch schreiben?

Ein Versuch, mit einer sehr guten Kollegin zusammen ein Buch zu schreiben, ist leider gescheitert. Ein Projekt, das ich zusammen mit einer Schulklasse geschrieben habe, hat mir Flügel verliehen. Beides waren gute und wertvolle Erfahrungen. Zumindest für den Moment bleibe ich jedoch Soloschreiberin.

Welcher literarische Bösewicht wäre ein guter Freund für dich im echten Leben?

Will ich mit einem Bösewicht befreundet sein? Definitiv nicht. also: Keiner. Mir hätte folgende Frage besser gefallen: Welchem literarischen Bösewicht würdest du gerne so richtig die Meinung geigen? Aber willkürlich zugeloste Fragen sind kein Wunschkonzert. Also immer noch: Keiner.

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